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2007-1
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CP4BT im eiskalten Shack bei nur 2 °C
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Amateurfunk
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![]() In den abgelegenen Dörfern des Hochlands von Bolivien, wir haben in den 20 Dörfern meines Missionsgebietes nur sieben Telefonanschlüsse, erweist sich der Amateurfunk als eine besondere Hilfe zur Außenwelt. Unkompliziert treffe ich mich mit Freunden im bolivianischen Raum. Oft Nachmittags in einer Runde auf 40 Meter, dann aber auch mit deutschsprachigen OM´s auf 15 und 20 Meter. Gerne fahre ich auch ein Telegrafie QSO. Mit dünnem Sig bin ich auch öfters auf 160 Meter zu hören. Hier habe ich noch das Problem der Stromversorgung für die dicke PA zu lösen, denn in den Hochlanddörfern haben wir kein öffentliches Stromnetz. Mittlerweile dürften es schon so an die 55.000 QSO´s sein, die ich in meinen über 30 Amateurfunkjahren gefahren habe. Nur einige wenige unter meinem deutschen Call DJ8UG, die meisten eben unter CP4BT. Als Antennen dienen Dipole in 10-12 Meter Höhe aufgehängt oder meine Spezialität die Longwires. Sie erreichten schon einmal die Länge von einem Kilometer. Im folgenden (rechtes Menü anklicken) eine Auswahl von Amateurfunkfreunden in ihren Shacks und mit Bildern ihrer Antennen, mit denen ich oft in Kontakt bin. ![]() |
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